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Aktuelles
Liebe Gemeindeglieder, liebe Gemeindeglieder der Schwesterkirchen, liebe Freunde und Gäste!

Pfarrerin Scharschmidt Weihnachten ist ein wunderbares Fest, mit vielen schönen Ritualen. Ein Ritual jedoch bereitet Jahr für Jahr manchen Kopfschmerzen, und es gipfelt in einer Frage. Wer nimmt Oma? Bei dieser Frage geht es um das geheimnisvolle Flüstern, das in den Wochen vor der Heiligen Nacht in einigen Familien umgeht. Jenes geheimnisvolle Flüstern, das, je näher das Fest kommt, oft eben auch immer gereizter und lauter wird: "Wir hatten sie letztes Weihnachten schon. Und das Jahr davor auch. Wir wollen auch mal für uns sein!" "Jetzt sind auch mal die Anderen dran!" So gehen spätestens seit dem 1. Advent manche Telefonate oder Whats Apps hin und her. Irgendwo ist Oma in den meisten Fällen dann doch willkommen.
Jetzt aber stellen Sie sich vor: Die Kinder haben sich geeinigt, wer Oma nimmt - und dann kommt eine Weihnachtskarte der Oma an ihre Kinder:
"Liebe Kinder und Enkelkinder,
all die Jahre habe ich bei euch abwechselnd wunderschöne Weihnachtstage verbracht. In diesem Jahr ist mir klar geworden, dass es so viele Menschen gibt, die das Weihnachtsfest alleine verbringen müssen. Deshalb habe ich mich entschlossen, einige dieser alleinstehenden Menschen zu mir nach Hause einzuladen, um mit ihnen gemeinsam Weihnachten zu feiern. Ich habe die Einladungskarten schon abgeschickt. Ich denke, ihr versteht das, und seid nicht allzu traurig, dass ich dieses Jahr nicht kommen werde. Ich wünsch euch ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest, Eure Mutter und Oma."
Na, da haben die lieben Kinder gestaunt. Diese Oma ist genauso genial wie nahe dran am Sinn der Weihnachtsgeschichte, obwohl sie sie mit keinem Wort erwähnt.
Weihnachten zeigt, dass Gott vor allem ein Herz hat für die Einsamen, für die, die dieses wunderbare Fest der Gemeinschaft, aus welchen Gründen auch immer, alleine feiern müssen. Denn Gott, wenn wir ihn recht verstehen, und vor dem Hintergrund der Weihnachtsgeschichte gibt es daran eigentlich keinen Zweifel, Gott tut es weh, wenn der Mensch - nicht nur, aber vor allem - zu Weihnachten alleine ist.
Deshalb ist es ein wunderbares Ritual, dass an diesem Abend viele, die sonst alleine sind, wieder einmal Gemeinschaft spüren können. Dass Familien zusammenkommen, und das auch genießen dürfen, wenn sie die paar Stunden nicht mit zu vielen Erwartungen zukleistern, sondern einfach der Freude Raum geben, Familie sein zu dürfen.
Und wenn man Familie weiter fasst, dass Sie und ich Kinder Gottes sind, und es einige von uns zukünftig so machen wie die resolute Mutter und Oma- das wäre doch was: Ein Weihnachten mit weniger einsamen Menschen. Könnte das eine Option sein? In den nächsten Jahren am Heiligabend immer einen einsamen Menschen, den wir zwar kennen, der aber nicht unbedingt zum engsten Freundeskreis gehört, diesen einsamen Menschen, einzuladen, und ihm so eine ganz spezielle Freude zu machen. Ich denke, Gott freut sich auch, wenn er dessen gewahr wird.
Einsamkeit, das musste Jesus Christus schon selber intensiv durchmachen, deshalb sollte gerade zu Weihnachten Einsamkeit nach Gottes Willen nicht sein.
Und genau das ist mein Wunsch für Sie: Dass immer weniger heute und in den nächsten Jahren alleine Weihnachten feiern müssen. Wir könnten schon einiges dafür tun, vielleicht mit Omas neuem Ritual . Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest in der Gemeinschaft derer, die Sie lieben oder die Ihnen ganz neu wichtig werden.

Ich grüße Sie ganz herzlich,
Ihre Pfarrerin Claudia Scharschmidt

Neue Seelsorgebezirke

Nach dem Dienstbeginn von Pfarrerin Claudia Scharschmidt wurden die Seelsorgebezirke neu geregelt. Pfarrerin Scharschmidt ist vom Sonnenberg beginnend nördlich der Augustusburger Straße über das Yorckgebiet bis zur Eubaer Straße für Seelsorge und Kasualien zuständig. Die Augustusburger Straße und das Gebiet südlich von ihr liegt in der Verantwortung von Pfarrer Beulich. Außerdem übernimmt Pfarrerin Scharschmidt das Pflegeheim "Am Kirschhof" auf der Augustusburger Straße und das Betreute Wohnen an der Clausstraße als Seelsorgebezirk, da sie dort neben dem Pflegeheim am Zeisigwald auch die Gottesdienste übernimmt.

Gottesdienst mit Erklärungen

Manche(r) wird beim Lesen des Gottesdienstplanes darüber gestolpert sein. Was ist denn das? Wir wollen gemeinsam Gottesdienst feiern und darin sollen die einzelnen Elemente erklärt werden. Es wird davon mehrere Gottesdienste mit unterschiedlichen Schwerpunkten in zeitlichen Abständen geben.

Grüße aus der Christenlehre ...

Christenlehre 1. und 2. Klasse
... von den Mädchen und Jungen der 1. und 2. Klasse ...
Christenlehre Mädchen 3. bis 6. Klasse
Christenlehre Jungen 3. bis 6. Klasse
... und von den Mädchen und Jungen der 3. bis 6. Klasse.
Mithelfer gesucht

Es ist schön und für uns alle wohl auch selbstverständlich, dass unsere Kirche an jedem Sonntag, wenn wir zum Gottesdienst kommen, für diesen bereits vorbereitet ist: Die Türen sind geöffnet, die Kerzen auf dem Altar brennen, die Abendmahlsgeräte stehen auf dem Altar bereit.
Es ist ebenso schön und für uns alle wohl genauso selbstverständlich, dass wir an jedem Sonntag, wenn wir zum Gottesdienst kommen, am Eingang freundlich begrüßt werden und uns ein Gesangbuch und, wenn noch vorhanden, auch ein Kissen in die Hand gegeben wird.
Dass es Gemeindeglieder gibt, die den Kirchendienst und auch den Begrüßungsdienst regelmäßig übernehmen und so jedem, der die Kirche betritt, vermitteln, dass er willkommen ist, ist wichtig und wertvoll.
Für diesen beiden Dienste suchen wir weitere Gemeindeglieder, die sich hier ein Mittun vorstellen können. Es gibt für beide Dienste eine Vorbereitung, bei der die einzelnen Aufgaben und Abläufe erklärt und besprochen werden. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die ersten Male mit jemandem, der den Kirchen- oder Begrüßungsdienst schon häufiger übernommen hat, mitzumachen.
Mit Rückfragen oder, was noch schöner wäre, Ihrem Interesse an diesem Dienst, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Beulich.

Der Kirchenvorstand informiert

Gleich dreimal geht es heute um das Thema "Geld". Ein herzlicher Dank gilt allen Gemeindegliedern, die in den zurückliegenden Monaten das Kirchgeld für das Jahr 2018 bezahlt haben. Wie Sie im Kirchgeldbrief lesen konnten, hat das Kirchgeld für die Finanzierung der Arbeit in unserer Gemeinde eine große Bedeutung, es ist ein fest eingeplanter Posten in unserem Gemeindehaushalt. Deshalb bitten wir alle Gemeindeglieder, die das Kirchgeld bisher noch nicht bezahlt haben, dies in den nächsten Wochen noch nachzuholen. Möglich ist die Zahlung per Überweisung oder während der Öffnungszeiten in der Kanzlei.
Das gezahlte Kirchgeld kommt dieses Jahr u.a. dem Einbau einer neuen Mikrofonanlage in unserer Kirche zugute. Der von uns gestellte Bauantrag wurde mittlerweile vom Regionalkirchenamt bewilligt und wird mit 4.500 Euro landeskirchlichen Mitteln unterstützt. Seit Jahres- beginn haben Sie für dieses Projekt 2.700 Euro gespendet, dafür sagen wir ganz herzlichen Dank. Die Finanzierungslücke beträgt jetzt noch 1.300 Euro. Wir vertrauen darauf, dass auch diese noch durch Spenden geschlossen wird und es so möglich wird, dass wir bis Jahresende eine neue Mikrofonanlage in unserer Kirche stehen haben, die dann zu den Krippenspielen einsatzbereit wäre.
Von der Kollekte, die wir in den drei Christvespern am Heiligen Abend sammeln, werden wir auch in diesem Jahr 1.000 Euro spenden.
500 Euro werden über die Katastrophenhilfe der Diakonie den Menschen, die durch den Tsunami in Indonesien in Not geraten sind, zugute kommen. Mit weiteren 500 Euro unterstützen wir die Arbeit der Wohnungslosenhilfe der Stadtmission. Für den Tagestreff wird dringend eine neue Dusche benötigt, die den Besuchern wieder eine hygienische Grundversorgung ermöglicht.
Die Bezirkssynode hat auf einer Sondersitzung im September die Regionen, in denen die Gemeinden unseres Kirchenbezirks ab 2020 verbindlich zusammenarbeiten sollen, beschlossen. St. Andreas gehört gemeinsam mit St. Markus, Trinitatis, St. Jacobi-Johannis, St. Pauli- Kreuz und St. Petri-Schloss zur Region Mitte. Mit den Kirchenvorständen dieser Gemeinden waren wir in den vergangenen beiden Jahren immer wieder im Gespräch, eine Zusammenarbeit ist für uns alle vorstellbar und bedarf nun bis zum 30. Juni 2019 einer Konkretisierung und der vertraglichen Gestaltung. Wir hoffen sehr, dass es, ähnlich wie in unserem noch jungen Schwesterkirchverhältnis, auch innerhalb der Region gelingen wird, Formen für eine fruchtbringende und die hauptamtlichen Mitarbeiter entlastende Zusammenarbeit geben wird. Euba wechselt 2020 auf eigenen Wunsch hin in die Südregion, damit endet dann das Schwesterkirchverhältnis, das uns seit vielen Jahren verbindet.
Beschlossen haben wir eine neue Gebührenordnung für die Archivnutzung. Diese hängt im Gemeindehaus aus bzw. ist auch in der Kanzlei einsehbar. Die nächsten Sitzungen des Kirchenvorstandes finden am Freitag, den 14. Dezember 2018 und am Dienstag, den 15. Januar 2019, statt.
Ich danke Ihnen für alle Fürbitte und alles Mittragen unserer Arbeit im Jahr 2018 und wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Ihre Anett Richter

Einladung zum Gemeindetreff

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 19.30 Uhr
im Gemeindehaus Bernhardstraße 127

Wir laden zu einem gemütlichen Adventsabend ein. Gern können Geschichten und Gebäck mitgebracht werden.

Über zwei Jahrzehnte gibt es den Gemeindetreff. Unterschiedliche Menschen haben sich in den Jahren dafür engagiert. Dafür herzlichen Dank! Er war ein wichtiger Ort der Begegnung in unserer Gemeinde. Da in den letzten Monaten der Besuch und das Engagement für den Gemeindetreff deutlich geringer worden ist, soll er nun ab Januar nicht mehr stattfinden.
Das ist sehr schade, aber vielleicht eröffnen sich dadurch auch andere Möglichkeiten für neue Formate.

Herzliche Einladung zum Alphakurs

War das schon alles? - Alpha - Der Kurs für Sinnsucher Zu unserem nächsten Alpha-Kurs laden wir herzlich ein! Gemeinsam wollen wir dem auf die Spur kommen, was Christen glauben, wie sie leben und warum sie das so tun. Vorkenntnisse sind dazu nicht nötig! In einer entspannten Atmosphäre können Sie mitreden oder einfach nur zuhören - aber auf jeden Fall Neues entdecken. Der Alpha-Kurs wurde in einer anglikanischen Kirche in London entwickelt. Er ist konfessionsübergreifend und wird in allen großen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften angeboten - in 170 Ländern der Erde.

Wie läuft Alpha ab?
Jeder Abend beginnt mit einem Essen, dem ein Referat folgt, das jeden Abend ein anderes grundlegendes Thema des Glaubens aufgreift (Was ist die Bibel? Wer war Jesus? Wie sieht Christ sein praktisch aus?). Anschließende Gesprächsgruppen bieten jedem die Gelegenheit, mit den eigenen Fragen und Gedanken zu Wort zu kommen. Aber auch einfaches Zuhören ist kein Problem.

Für wen ist Alpha?
Der Alphakurs ist offen für alle Menschen, die Impulse für ihren spirituellen Weg suchen, die wissen und verstehen möchten, was Christen glauben, mit den großen Fragen unserer Zeit nach Hoffnung und einem erfüllten Leben suchen oder als Christen die Grundlagen ihres Glaubens auffrischen möchten.

Was kostet Alpha?
Für Material und Verpflegung des Kurses erbitten wir eine Spende in Höhe von 10 Euro. Die Termine Alle elf Termine beginnen jeweils 19.30 Uhr, das Ende ist gegen 21 Uhr.
• 14. Jan. 2019 • 4. Feb. 2019 • 11. März 2019 • 1. April 2019
• 21. Jan. 2019 • 11. Feb. 2019 • 18. März 2019 • 8. April 2019
• 28. Jan. 2019 • 4. März 2019 • 25. März 2019


Anmeldung und Ort
Zur Erleichterung der Organisation erbitten wir eine Anmeldung an Pfarrer Markus Beulich, Bernhardstraße 127, 09126 Chemnitz oder E-Mail: beulich@posteo.de.
Veranstaltungsort des Alpha-Kurses ist das Gemeindehaus der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St.-Andreas in der Bernhardstraße 127, 09126 Chemnitz.

Gesucht - gefunden
Rückblick auf die Gemeinderüstzeit

Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit
"Gesucht - gefunden" - unter diesem Thema stand unsere Gemeinderüstzeit. Vom 19. bis 21. Oktober waren wir - 44 Gemeindeglieder aus St. Andreas, St. Markus und Euba - in Naunhof bei Leipzig. Es waren rundum schöne und gelungene Tage, in einer schönen Umgebung und bei herrlichem Herbstwetter.

Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit
Inhaltlich ging es um unsere Begabungen. Für die Vorstellungsrunde lagen dem Rüstzeitbrief große, leere Puzzleteile bei, die wir bereits zu Hause mit dem gestalten sollten, was wir gut können und was uns als Person, als Paar oder auch als Familie ausmacht.
Der Samstag begann für die Sportbegeisterten unter uns mit einer Joggingrunde an den nahen See. Nach dem Frühstück und einer gemeinsamen Singerunde haben wir in vier Gruppen - Vorschulkinder, Schulkinder, Teenies, Erwachsene - über unsere Begabungen nachgedacht. Welche Begabungen haben wir eigentlich? Wo können wir diese in der Gemeinde einsetzen? Wie ist das mit ungenutzten Begabungen? Ist es entscheidend, wieviele Begabungen ich habe? Gibt es Begabungen, die mehr wert sind als andere? Diese und eine Reihe anderer Fragen haben uns beschäftigt.

Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit
Den Nachmittag haben wir für eine Erlebnisspaziergang um den Grillensee genutzt. Unterwegs gab es immer wieder Aufgaben zu erfüllen, es wurden Papierflieger gebaut, Dinge, die zum Herbst gehören, pantomimisch dargestellt, es musste geschätzt und das Gleichgewicht gehalten werden. Und auch bei diesen Aufgaben war es so: nicht jeder kann alles, aber es ist toll, dass jeder mindestens eine Sache kann und diese dann richtig gut. Und in der Gemeinschaft der großen Gruppe haben selbst die jüngsten und damit kleinsten Beine den Weg um den See gemeistert.

Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit
Am Samstagabend haben wir gespielt und über die verschiedenen schauspielerischen Talente in unserer Gruppe gestaunt und gelacht. Besonders schön war, dass bei diesem Spiel alle mitmachen konnten, die Großen und die Kleinen, und alle ihren Spaß daran hatten.

Auch den Gottesdienst am Sonntag haben wir gemeinsam vorbereitet, gestaltet und mit einem Agapemahl gefeiert.
Es ist erstaunlich und begeisternd, welche Talente wir schon bei uns 44 Menschen festgestellt haben. Musikalisch z.B. konnten "wir" Klavier, Gitarre, Flöte, Cello, Trompete und Waldhorn spielen. Wir hatten Schauspieler und Geschichtenschreiberinnen in unseren Reihen, Sängerinnen und Zeichenkünstler, Redebegabte und Fotografen. Und all das haben wir in weniger als zwei Tagen festgestellt.

Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit Impressionen Gemeindefreizeit Jeder Rüstzeitteilnehmer bekam am Freitagabend nochmals ein leeres Puzzleteil, das im Laufe des Wochenendes von den Anderen mit Wörtern gefüllt wurde, die etwas über die Begabungen und Eigenschaften der Person aussagten. Es ist schon etwas Besonderes, wenn man liest, was die Anderen an einem schätzen. Ein wichtiger Impuls dieser Rüstzeit ist: wenn sich jeder mit seinen Begabungen einbringt, dann wird es für keinen zu viel und dann wird das Leben in unserer Gemeinde noch viel bunter.

Impressionen Gemeindefreizeit
In der kurzen Abschlussrunde lautete eine Äußerung: mehr Rüstzeiten! Und genau so soll es werden, im kommenden Jahr gibt es eine Neuauflage, vom 23. bis 25. Oktober fahren wir ins Bethlehemstift nach Hohenstein- Ernstthal und Sie sind jetzt schon herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Gemeindeabend zur Friedensdekade

Herzlich laden wir zum diesjährigen Gemeindeabend zur Friedensdekade ein. Dieser wird wieder vom Freitagskreis unter dem Thema "Krieg 3.0 - Aufrüstung ohne Ende" am 16. November 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal des Gemeindehauses gestaltet.

Kindergottesdienst

Liebe Gemeinde,
regelmäßig findet parallel zum Gottesdienst ein Kindergottesdienst statt.
Wir Mitarbeiter vom Kigo-Team freuen uns, dass immer wieder Familien den Gottesdienst besuchen. Unser Team besteht derzeit aus fünf Leuten und wir könnten gut Verstärkung gebrauchen.
Wer Lust hat, unsere Gemeindekinder und auch mal Gäste etwa eine halbe Stunde im Pfarrhaus zu betreuen, kann sich gern bei Sylke Kögel melden.
Für jeden Sonntag gibt es ausgearbeitetes Material zu unterschiedlichen christlichen Themen. Jeder ist etwa alle zwei Monate mal an der Reihe.
Übrigens sind unsere Kinder sehr froh über dieses Angebot und freuen sich über Lieder, Geschichten, eine kleine Bastelei oder Spiele immer wieder neu.
Der Kindergottesdienst findet nach dem gemeinsamen Gottesdienstbeginn in der Kirche in unserem Gemeindehaus statt.
Also - wenn ihr interessiert seid oder auch noch Rückfragen beispielsweise zum Ablauf und der inhaltlichen Gestaltung habt, dann meldet euch bitte telefonisch oder per Mail bei Sylke Kögel. Danke.

Sylke Kögel

Fahrdienst - Wer kann helfen?

Um unser neues Schwesterkirchverhältnis mit Leben zu füllen, wird es im Verlauf des Kirchenjahres immer wieder Sonntage geben, an denen wir in einer der Gemeinden gemeinsam Gottesdienst feiern. Wenn Sie für einen solchen Sonntag, an dem in unserer Kirche kein Gottesdienst stattfindet, einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bei Frau Kühne im Pfarramt. Diese Bitte richtet sich in gleicher Weise an alle Autofahrer, die bereit sind, an einem dieser Sonntagen den Fahrdienst für diese Gemeindeglieder zu übernehmen. Bitte melden auch Sie sich bei Frau Kühne im Pfarramt. Es wäre schön, wenn es auf diesem Weg gelänge, allen Gemeindegliedern die Teilnahme an den gemeinsamen Gottesdiensten zu ermöglichen. Vielen Dank!

Pfarrer Markus Beulich

Verteiler für den Andreas-Boten gesucht

Das Austragen der Andreas- Boten gehört in unserer Gemeinde wohl zu den Diensten, die man erst dann sehr bewusst wahrnimmt, wenn es plötzlich nicht mehr reibungslos funktioniert. Durch das Ausscheiden von Austrägerinnen sind derzeit zwei Touren vakant, für die wir dringend Gemeindeglieder suchen, die diesen Dienst übernehmen.
Bei den Touren handelt es sich um die Region Clausstraße/Heimgarten/Geibelstraße. Da unser Andreas-Bote aller zwei Monate erscheint, liegen die Boten immer Ende der Monate Januar, März, Mai, Juli, September und November zum Austragen in der Kanzlei bereit.
Wenn Sie eine der Touren übernehmen könnten oder noch Rückfragen zu diesem Dienst haben, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Markus Beulich oder an Frau Kühne im Pfarramt.

Besuchsdienst

Unsere Gemeindearbeit wäre ohne den Besuchsdienst nicht zu denken. Er ist eine wichtige Brücke in unsere Gemeinde hinein. Zu Geburtstagen werden Gemeindeglieder die 70, 75, 80, 85 und älter sind, besucht. Knapp 500 Besuche sind das in jedem Jahr, die von Ehrenamtlichen übernommen werden. Wir suchen für unseren Besuchsdienst neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns zum Austausch und zur Planung alle zwei Monate. Dabei kann jede und jeder entscheiden, wie viele Besuche sie bzw. er übernimmt. Haben Sie Interesse hier mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bei Pfarrer Markus Beulich.

Unser Chor sucht Verstärkung

Chorsänger Comicstyle Über frischen Wind freuen wir uns immer, deshalb suchen wir Verstärkung. Wir suchen insbesondere Sängerinnen und Sänger für Sopran und Tenor, aber auch alle anderen Stimmlagen sind herzlich eingeladen zu den Proben. Wenn Sie Spaß am Singen haben, dann kommen Sie vorbei und hören Sie mal rein. Sicher werden Sie dann weiter mit uns singen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder kann singen, deshalb ist auch jede(r) eingeladen, seine eigene Stimme bei uns auszuprobieren und einzubringen. Die Chorproben finden immer dienstags um 19 Uhr im Gemeindesaal der St.- Andreas-Kirche in der Bernhardstraße 127 statt. Bei Interesse kann sich jeder mit Kantor Yohan Chung in Verbindung setzen (siehe Kontakt).

Miteinander essen, das kann schön sein ...

"Wenn nach dem Gottesdienst ein Kirchencafé stattfindet,
dann ist das schön ..."
Können Sie sich diesem Satzanfang so anschließen? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, wenn Sie für die folgende Bitte ein offenes Ohr haben: Kaffeetassen Für das Jahr 2018 suchen wir Personen- oder auch Gemeindegruppen, die bereit sind, die Verantwortung für ein Kirchencafé zu übernehmen.
Das bedeutet: sich darum zu kümmern, dass es etwas zu essen und zu trinken gibt, das Kirchencafé vor dem Gottesdienst vorzubereiten und nach dem Kirchencafé wieder aufzuräumen. Es wäre schön, wenn einmal im Monat ein Kirchencafé stattfinden könnte, aber dazu benötigen wir mehr Gruppen, die diese Aufgabe gern mit übernehmen.
Mit Rückfragen können Sie sich jederzeit an Anett Richter und Pfarrer Markus Beulich wenden.

Mitarbeiter für Diakonischen Gottesdienst

Im Andreas-Boten für die Monate Februar/ März 2017 haben Sie u.a. lesen können, wer seinen ehrenamtlichen Dienst in unserer Gemeinde beendet. Zu diesen Personen gehörten auch all jene, die bisher im Diakonischen Ausschuss unserer Gemeinde mitgearbeitet haben.
Nun gilt es, die Aufgaben anders zu verteilen. So suchen wir eine oder auch mehrere Personen, die für die Organisation der Besuche nach den Diakonischen Gottesdiensten die Verantwortung übernehmen.
Diese Gottesdienste finden dreimal im Jahr statt - am Sonntag nach Ostern, am Sonntag nach Erntedank und am 2. Advent. Im Anschluss daran werden Gemeindeglieder besucht, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können.
Zu tun ist folgendes:

  • Adressen der zu Besuchenden heraussuchen (in Zusammenarbeit mit der Kanzlei) und entsprechende Adresszettel vorbereiten
  • Vorbereiten kleiner Geschenke einschließlich eines kleinen schriftlichen Grußes der Gemeinde
  • Vor dem Diakonischen Gottesdienst einen Tisch mit Adressen und Geschenken im Vorraum der Kirche vorbereiten
  • Die Geschenke mit den Adressen vor und nach dem Gottesdienst an Gottesdienstbesucher verteilen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder aber jemanden wissen, den Sie für diese Aufgabe gewinnen können, damit dieser wichtige Besuchsdienst weiterhin Teil unseres Gemeindelebens sein kann. Bitte melden Sie sich in dem Fall bei Pfarrer Markus Beulich oder Anett Richter.

Kirchnerdienste für die Gottesdienste

Für die Gottesdienste in unserer Gemeinde suchen wir Unterstützung beim Kirchnerdienst. Auch für den Lektorendienst, bei der Austeilung des Abendmahls und beim Begrüßungsdienst ist Gelegenheit sich in die Gemeindearbeit einzubringen. Der Gottesdienst lebt durch die Beteiligung der Gemeinde. Am Ausgang der Kirche liegt eine Liste für die einzelnen Dienste aus. Wer diese bisher noch nicht gemacht hat, kann sich gern an Herrn Sprunk und Pfarrer Beulich wenden. Es wäre schön, wenn wir diese Aufgaben auf viele Schultern verteilen könnten.

Pfarrer Markus Beulich