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Aktuelles
Liebe Gemeindeglieder, liebe Gemeindeglieder der Schwesterkirchen, liebe Freunde und Gäste!

Pfarrerin Scharschmidt Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Diese bekannte Zeile stammt aus einem Gedicht von Erich Fried. Vielleicht erklingt eine Melodie in Ihrem Kopf. Es ist der Text zum Eingangslied der ZDF-Sendung "37 Grad".
Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Noch viele andere Definitionen hat man versucht, doch Fried zeigt bei allen: Sie sind falsch, einseitig, greifen zu kurz, können nicht erfassen, was das Gefühl der Liebe wirklich ausmacht. Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Aber was ist es denn nun? Vielleicht hilft uns der Monatsspruch für August. Dort heißt es:

Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.

1. Joh. 4,16b-21

Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Und der Monatsspruch sagt: Gott ist die Liebe. Ich frage mich: Was bedeutet das für mich, dass Gott die Liebe ist? Alles und nichts zugleich.
Dass Gott und die Liebe in eins zu setzen sind, setzt der Briefschreiber einfach voraus. Das ist für ihn klar. Und auch wenn dieser Vers immer wieder als Aussage über das Wesen Gottes herangezogen wird, so geht es doch dem Verfasser eigentlich um etwas anderes: Nämlich darum, was es für das Leben seiner Leser bedeutet, dass Gott die Liebe ist. Dem möchte ich anhand von drei Beispielen nachspüren.
Im Brief heißt es weiter: "Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt." Was für ein Mut machender Zuspruch. Gottes Liebe geht der unseren voraus, ermöglicht sie vielleicht erst. So wie die Liebe einer Mutter oder eines Vaters das eigene Kind ins Leben begleitet und ihm erst ermöglicht, groß zu werden. Der Briefschreiber sagt: Genauso geht auch Gottes Liebe all unserer Liebe voraus. Menschliche Liebe ist also Abglanz oder Widerschein der Liebe Gottes. Wir können lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.
Im Brief heißt es: "Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe." Auf die Gewissheit, dass Gott uns liebt, folgt ein Anspruch. Der der Nächstenliebe. Denn wer Gottes Liebe erfahren hat, müsste eigentlich gar nicht anders können, als sie weiterzugeben. Wer weiß, dass er von Gott liebevoll angesehen wird, versteht, dass es gar nicht nötig ist, immer nur ängstlich auf das Eigene zu blicken. Sondern er erkennt: Weil Gottes Liebe allen Menschen gilt, kann er auch andere mit liebevollem Blick anschauen.
Im Brief heißt es: "Furcht ist nicht in der Liebe." Wieso keine Angst mehr? Habe ich nicht, gerade, wenn ich liebe, unendlich viele Ängste? Furcht davor, dass einer geliebten Person etwas passiert? Sorge darum, dass die Beziehung scheitern könnte? Niemals ist man so verletzlich, wie wenn man liebt. Oder? Dem würde der Briefschreiber sicher nicht widersprechen. Ihm geht es um eine ganz andere Furcht, nämlich die vor dem Jüngsten Gericht. Da sagt er: Ihr müsst euch nicht fürchten. Vertraut auf Gottes Liebe. Gott rettet euch.
An drei Beispielen habe ich dem Kernsatz des Briefes nachgespürt. Gott ist die Liebe. Wir können lieben, wir sollen lieben und wir dürfen uns geliebt fühlen. Weil Gott die Liebe ist. Was es heißt, dass Gott die Liebe ist, sehen wir am Kreuz. Der gekreuzigte Christus ist das Zeichen der Liebe Gottes zu uns. Gott hat uns so sehr geliebt, dass er diese Liebe sich hat alles kosten lassen. Selbst seinen eigenen Sohn hat er nicht verschont, sondern für uns Leid und Tod ausgesetzt. Damit wir leben und lieben können. Was für ein Glück für uns, dass wir auf das Kreuz sehen und uns sicher sein können: Dieser Gott, der liebt uns.

Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Pfarrerin Claudia Scharschmidt

TAG DER BEGEGNUNG

Am 2. September wird es in der St. Andreasgemeinde wieder einen "TAG DER BEGEGNUNG" geben..

Einladung Tag der Begegnung
  • Wer will sich begegnen?
    Wir wollen blinde, sehbehinderte und sehende Menschen aus St. Andreas und unseren Schwesterkirchgemeinden, sowie aus den Blindenkreisen in Chemnitz einladen.
  • Wann wollen wir uns begegnen?
    Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in Offener Form in der St. Andreas-Kirche.
    Beim anschließenden Kirchenkaffee + Würstchen gibt es erste Möglichkeiten der Begegnung. Ein Begegnungsprogramm und ein abschließendes Konzert lassen es am Nachmittag nicht langweilig werden. Dazwischen ist immer mal Zeit für Gespräche, für Informationen usw.
  • Warum wollen wir uns auf diese Weise begegnen?
    Wir wollen miteinander Gott begegnen. Beim Kirchenkaffee können wir miteinander ins Gespräch kommen - wie auch, wenn wir Gemeinsamkeiten und Neues aneinander entdecken. Das kann helfen, Ängste und Unsicherheiten in der gegenseitigen Begegnung abzubauen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Der Tagesabschluss wird dann um 15 Uhr mit einem ca. 1-stündigen Konzert des Liedermachers Andreas Richter aus Dresden sein. Das lohnt sich echt.

Wichtig ist mir, dass sich auch die Menschen aus den Gemeinden angesprochen fühlen bei denen sich das Sehvermögen erst später verschlechtert hat ...

Zwecks Planung wäre eine Anmeldung bei (Martina Müller - Tel.: 49529921 / zwilling-mamue@gmx.de) hilfreich. Aber auch die Spontanen sind herzlich eingeladen!

Wir würden uns freuen, wenn es ein echter Tag der BEGEGNUNG wird und viele ganz verschiedene Menschen sich hierzu auf den Weg machen!

Pfarrerin Claudia Scharschmidt stellt sich vor

Ich bin die Neue - Guten Tag! An dieser Stelle habe ich die Möglichkeit mich Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Claudia Scharschmidt und ich bin die neue Pfarrerin für St. Markus und St. Andreas. Nun werde ich bald mein Amt antreten und freue mich darauf.
25 Jahre war ich Pfarrerin in Sachsen. Zuerst in Zwickau, dann in Schönfels und Stenn und danach die längste Zeit in Bautzen. Es war eine schöne Zeit. In den unterschiedlichen Gemeinden hatte ich die Möglichkeit vieles auszuprobieren und zu lernen.
Während meiner Vorstellung bin ich gefragt worden, was ich nicht gerne mache. Ich habe nicht darauf antworten können. Danach habe ich überlegt. Ich bin sehr gerne Pfarrerin und versuche meine Aufgaben so gut zu erfüllen wie ich es vermag. Der Pfarrberuf ist ein sehr vielfältiger Beruf und es wird nie langweilig. Wenn etwas nicht so viel Spaß macht, kommt schnell etwas anderes.
In den letzten reichlich vier Jahren habe ich die Evangelische Erwachsenenbildung Anhalts geleitet. Das war eine sehr interessante Aufgabe. Aber es war auch eine einsame Arbeit und ich habe gemerkt, dass ich viel lieber in einer Gemeinde mit vielen unterschiedlichen Menschen arbeite als allein im Büro an einem Computer. Nachdem mein Mann sich Anfang des Jahres von mir getrennt hat, musste ich überlegen, was ich in Zukunft machen will. Es war mir sehr schnell klar, dass ich zurück nach Sachsen möchte und auch wieder ins Pfarramt. Und nun freue ich mich auf Sie! Auf viele Begegnungen und gemeinsame Zeit.
Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt, scheuen Sie sich bitte nicht mich anzusprechen.
Eine Bitte habe ich an Sie! Ich werde Anfang August, wenn ich schon hier wohne, eine Augen-Operation haben. Falls wir uns begegnen und ich nicht grüße und nicht reagiere, dann habe ich Sie nicht erkannt oder nicht gesehen. Nehmen Sie es mir bitte nicht übel. Ich freue mich viel mehr, wenn Sie mich ansprechen und mir helfen!
In diesem Sinne hoffe ich auf ein offenes und gutes Miteinander,

Ihre Claudia Scharschmidt

Abschlussfest in der "Kinder-Oase"

Kindern kann man ja manchmal beim Wachsen zusehen - aber auch unsere Kinder beobachteten seltene Knospen und Blüten am Magnolienbaum... nach einer Woche eifrigen Gießens und Besingens entpuppten sich dort spitze, süße, lange, bunte Früchte: echte Zuckertüten, die genau zum Abschlussfest ihre volle Größe erlangten. Das musste gefeiert werden! Dazu waren alle Familien des Kindergartens recht herzlich eingeladen. Viele von ihnen brachten einen leckeren, kulinarischen Beitrag mit, so dass die Helfer in der Küche mit vollen Händen fürs Kaffeetrinken und Abendessen mit Torten, Kuchen, Salaten, Aufstrichen und Würsten zu jonglieren hatten. Zu unserem Fest kamen auch einige Mitarbeiter der Verkehrswacht, die uns bei unserem diesjährigen Thema "Schau links - schau rechts" tatkräftig unterstützten. Sie brachten viele verschiedene Aktivitäten, wie zum Beispiel einen Bewegungs- und Rollerparcour, einen Verkehrsschilderwald, einen Helmtest, einen Kinder-Gurt-Schlitten und noch einiges mehr zum Mitmachen in den Kindergarten mit. Dadurch wurde auf ungefährlichem Gartengelände ein Lernen, Verstehen und Trainieren angeregt, welches zur eigenen Sicherheit im Straßenverkehr beitragen soll. Das kulturelle und von den Vorschuleltern meist ersehnte Kernstück eines solchen Fest's aber bildet das Abschlussprogramm ihrer Kinder, das in diesem Jahr aus einer Reihe von Liedern bestand, die das Verhalten auf dem Gehweg, an der Ampel oder im Auto besangen. Dazu stellten die Vorschulkinder das Gehörte pantomimisch dar - auch Kunibert, Sylke Kögels aufgewecktes Handpüppchen hatte zwischendrin einiges dazu zu erzählen. Alle zusammen im Kreis stehend und an den Händen haltend, bekamen die baldigen Schulanfänger noch den Segen von Pfarrer Beulich unter musikalischer Begleitung unseres Kantors Yohan Chung und den Erzieherinnen mit auf den Weg. Die Verkehrswacht verabschiedete sich mit einem Warnwesten-Geschenk. Dann war es endlich soweit und die Schulanfänger konnten den Zuckertütenbaum ernten. Abschließend gab es für unsere Schulanfänger am Abend noch einen kleinen Überraschungsausflug in den Wald: passend zum Thema mussten sie mithilfe eines Planes den verschiedenen Verkehrszeichen folgen, um schließlich einen kleinen Schatz zu finden. Am Ende eines langen und erlebnisreichen Tages schliefen unsere Schulanfänger bei einer Gute-Nacht-Geschichte ganz schnell ein.. Wir sind dankbar, dass die Sonne unser Fest so schön ausleuchtete und wünschen unseren ABC-Schützen nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch auf ihrem weiteren Lebensweg Gottes Segen.

Christine Fritzsch

Ein herzliches Willkommen ...

... Ihnen, liebe Frau Pfarrerin Claudia Scharschmidt. Wir freuen uns, dass Sie zum 1. September die erste Pfarrstelle in unserem Schwesterkirchverhältnis übernehmen, die sich die Gemeinden St. Andreas und St. Markus zu je 50 Prozent teilen. Wir freuen uns auf das Kennenlernen und die Zusammenarbeit mit Ihnen und hoffen, dass Sie in unserer Gemeinde schnell eine Heimat finden. Für Ihren Dienst wünschen wir Ihnen Gottes Segen und ein gutes Miteinander mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Pfarrer Markus Beulich, der in den zurückliegenden Jahren die Aufgaben dieser vakanten 50 Prozent-Stelle mit großer Selbstverständlichkeit mit übernommen hat und für den es jetzt zu einer deutlichen Entlastung kommt.

Partnerteffen der Gemeinden im Muldental

Seit etwa 1960 gibt es eine Partnerschaft zwischen der St.-Markus-Kirchgemeinde Chemnitz und der Corvinusgemeinde in Göttingen. In der DDR-Zeit war uns das eine große Bestärkung und Hilfe. Die Verbindungen bestehen noch und jährlich gibt es Treffen, die alle Teilnehmer bereichern.
Dazu sind auch die Gemeindeglieder der Schwesterkirchgemeinden St. Trinitatis und St. Andreas eingeladen. Eingeladen wird auch die Albanigemeinde Göttingen, die Partnergemeinde von St. Andreas.
Wir wollen weiter beieinander bleiben in der Freude über die Beendigung der deutschen Teilung und in der Aufmerksamkeit füreinander.
In diesem Jahr findet am Samstag, dem 29. September 2018, eine gemeinsame Busfahrt ins liebliche Muldental bei Grimma statt. Dazu gehört ein Besuch der Ruine des Klosters Nimbschen, aus dem im Jahre 1523 die spätere Ehefrau Martin Luthers, Katharina von Bora, gemeinsam mit anderen Klosterfrauen geflohen ist. Man kann mit der Fähre übersetzen zur Schiffsmühle und zur Wehrkirche Höfgen.
Die Busfahrt, die Eintrittsgelder sowie das Mittagessen und Kaffeetrinken werden etwa 43 Euro pro Person kosten. Die Abfahrt wird 9.30 Uhr an der St. Markuskirche sein.
In den Gemeinden werden zur Anmeldung Teilnehmerlisten ausgelegt.
Weitere Informationen bei Bernd Rößiger, unter bowman49@gmx.de und der Rufnummer 0371/4019565.

Bernd Rößiger

Neu: Allgemeine Soziale Beratung der Stadtmission

- Anträge und Formulare von Ämtern sind so kompliziert - wer hilft mir?
- Mein Leben steht Kopf - wie geht es weiter?
- Ich bin in einer finanziellen Notlage - was gibt es für Unterstützungen?


Mit diesen und vielen weiteren Anliegen kommen Menschen zu mir die Fragen haben oder Unterstützung brauchen.

Pfarrerin Scharschmidt Meine Angebote sind:

  • Erstberatung in allen Not- und Problemlagen
  • Hilfestellung zu Anträgen (beispielsweise ALG II, Familienerholung)
  • Unterstützung bei Kontakten zu Behörden (beispielsweise Bürgerservice, Jobcenter)
  • Information und Vermittlung zu speziellen Beratungs- und Hilfsangeboten (beispielsweise Familien-, Lebens-, Sucht- und Jugendberatung)
  • Beratung in finanziellen Notlagen

Wenn Sie Unterstützung brauchen, kommen Sie gerne auf mich zu! Das Beratungsangebot ist offen für alle, kostenfrei und anonym. In den offenen Sprechzeiten können Sie mich jederzeit erreichen:

Dienstag 14.00-17.00 Uhr
Mittwoch 09.00-12.00 Uhr

Jeden Dienstag gibt es zusätzlich eine offene Sprechzeit von 12.15 bis 14.00 Uhr in der Stadt- und Marktkirche St. Jakobi-Johannis, Jakobikirchplatz 1.

Ruth Cejnar
Beratungsbüro KBS Chemnitz
Rembrandtstraße 13b, 09111 Chemnitz
Tel. 0371/60048-11
kbs.netzwerk@stadtmission-chemnitz.de

Einladung zum neuen Konfirmandenkurs

Nach den Sommerferien sind alle neuen Siebtklässler herzlich zum Konfirmandenkurs eingeladen.

Orgeltour durch das Zwickauer Land zum Erzgebirge

Auch in diesem Jahr findet am 16. August 2018 wieder eine Orgelfahrt statt. Details unter Musik.

Gemeindefreizeit 2018

Freizeit- und Bildungszentrum 'Grillensee' Haben Sie diesen Termin schon in Ihrem Kalender stehen?
Sie sind ganz herzlich eingeladen zu unserer Gemeinderüstzeit, die vom 19. bis 21. Oktober 2018 im Freizeit- und Bildungszentrum "Grillensee" in Naunhof bei Leipzig stattfinden soll. Wir wollen gemeinsam über Fragen des Glaubens sprechen, unterwegs sein und die Gemeinschaft genießen.
Die Anreise nach Naunhof erfolgt individuell. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen, können Sie das gern bei Ihrer Anmeldung vermerken. Wir bemühen uns dann darum, diese zu vermitteln.
Unsere Rüstzeit soll am Freitag mit dem gemeinsamen Abendbrot beginnen und am Sonntag nach dem Mittagessen enden. Genauere Informationen werden Anfang Oktober im Rüstzeitbrief stehen.
Wir bitten Sie, Ihre verbindliche Anmeldung mit Name, Anschrift, Geburtstag, Telefonnummer und Mailadresse bis zum 31. August an folgende Adresse zu richten:

Pfarramt der Ev.-Luth. Kirchgemeinde
St.- Andreas Chemnitz-Gablenz
z. Hd. Pfarrer Markus Beulich
Bernhardstraße 127
09126 Chemnitz

Kosten:
  3-5 Jahre: 60,00 Euro
  6-14 Jahre: 70,00 Euro
  ab 15 Jahre: 85,00 Euro

Stornierungsfristen:
  bis 6 Wochen vor der Anreise = gratis
  4-6 Wochen vor der Anreise = 40 Prozent
  2-4 Wochen vor der Anreise = 60 Prozent
  1-2 Wochen vor der Anreise = 80 Prozent
  am Anreisetag = 100 Prozent

Finanzielle Schwierigkeiten sollen kein Hinderungsgrund für die Teilnahme an der Rüstzeit sein. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Pfarrer Beulich.

Es freuen sich auf die gemeinsamen Tage Sylke Kögel, Susan Kuniß, Yohan Chung, die Mitglieder des Ausschusses für Kinder, Jugend, Familien und Diakonie und Pfarrer Markus Beulich.

Der Kirchenvorstand informiert

Am Anfang soll auch heute ein Dank stehen: der Dank an alle, die durch ihre Mithilfe dazu beigetragen haben, dass wir am 23. Juni ein so schönes Gemeindefest feiern konnten. Danke für alle Unterstützung beim Auf- und Abbau, bei der Betreuung der Spiel- und Bastelstände. Danke für alle Kuchen und Salate, für die Mithilfe in der Küche. Danke auch für die gleich dreifache musikalische Gestaltung dieses Festes - durch die Bläser, das Singspiel im Gottesdienst und unsere Jugendband.
Wir freuen uns sehr, dass ab dem 1. August zwei neue Erzieherinnen in unserer "Kinder- Oase" arbeiten und das Team verstärken werden. Wobei das "neu" nur auf eine der Beiden zutrifft, auf Frau Mechthild Kursawe. Die zweite Erzieherin ist Frau Susan Kuniß, die bis jetzt als Gemeindepädagogin in Euba und ebenso in unserer Gemeinde gearbeitet hat. In unserer Gemeinde wird sie das auch in Zukunft tun und neben ihrer neuen Tätigkeit als Erzieherin weiterhin die Junge Gemeinde leiten und in ihrer Arbeit unterstützen.
Wir wünschen Frau Kursawe und Frau Kuniß einen guten Start in unserer KinderOase" und Freude und Gottes Segen für ihre Arbeit. Als Kirchenvorstand haben wir uns in der zurückliegenden Zeit u.a. mit dem Thema des "Fairen Handels" beschäftigt. Wir haben dazu eine Richtlinie für den Einkauf beschlossen, die Pfarrer Beulich in der kommenden Zeit allen Gruppen und Kreisen vorstellen wird.Wir hoffen, dass sich mit der Einhaltung dieser Richtlinie, bzw. zumindest mit dem Versuch der Einhaltung, unser Einkaufsverhalten innerhalb und für die Gemeinde verändert und im Idealfall auch darüber hinaus.
Das Thema Struktur beschäftigt uns weiterhin. Im September wird die Kirchenbezirkssynode nun die Regionen beschließen, in denen die Chemnitzer Gemeinden zukünftig zusammenarbeiten sollen. Unsere Gemeinde wird gemeinsam mit St. Jacobi-Johannis, St. Markus, St. Pauli-Kreuz, St. Petri-Schloss und Trinitatis der Innenstadtregion angehören. Wie sich die Zusammenarbeit zwischen diesen sechs Gemeinden gestalten wird und in welcher Rechtsform das geschehen soll, wird uns ab September beschäftigen. Die Kirchgemeinde Euba hat dafür votiert, ab 2020 zur Südregion zu gehören, damit wird das Schwesterkirchverhältnis zwischen unseren Gemeinden aufgehoben.
Ausführlichere Informationen zum Thema Strukturreform wird es ganz sicher im Rahmen unserer alljährlichen Gemeindeversammlung im November geben.
Die nächsten Sitzungen des Kirchenvorstandes finden am 17. August und am 17. September statt. Bitte begleiten Sie diese und alle Arbeit, die in unserer Gemeinde geschieht, weiterhin im Gebet.

Ihre Anett Richter

Fahrdienst - Wer kann helfen?

Um unser neues Schwesterkirchverhältnis mit Leben zu füllen, wird es im Verlauf des Kirchenjahres immer wieder Sonntage geben, an denen wir in einer der Gemeinden gemeinsam Gottesdienst feiern. Wenn Sie für einen solchen Sonntag, an dem in unserer Kirche kein Gottesdienst stattfindet, einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bei Frau Kühne im Pfarramt. Diese Bitte richtet sich in gleicher Weise an alle Autofahrer, die bereit sind, an einem dieser Sonntagen den Fahrdienst für diese Gemeindeglieder zu übernehmen. Bitte melden auch Sie sich bei Frau Kühne im Pfarramt. Es wäre schön, wenn es auf diesem Weg gelänge, allen Gemeindegliedern die Teilnahme an den gemeinsamen Gottesdiensten zu ermöglichen. Vielen Dank!

Pfarrer Markus Beulich

Verteiler für den Andreas-Boten gesucht

Das Austragen der Andreas- Boten gehört in unserer Gemeinde wohl zu den Diensten, die man erst dann sehr bewusst wahrnimmt, wenn es plötzlich nicht mehr reibungslos funktioniert. Durch das Ausscheiden von Austrägerinnen sind derzeit zwei Touren vakant, für die wir dringend Gemeindeglieder suchen, die diesen Dienst übernehmen.
Bei den Touren handelt es sich um die Region Clausstraße/Heimgarten/Geibelstraße. Da unser Andreas-Bote aller zwei Monate erscheint, liegen die Boten immer Ende der Monate Januar, März, Mai, Juli, September und November zum Austragen in der Kanzlei bereit.
Wenn Sie eine der Touren übernehmen könnten oder noch Rückfragen zu diesem Dienst haben, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Markus Beulich oder an Frau Kühne im Pfarramt.

Besuchsdienst

Unsere Gemeindearbeit wäre ohne den Besuchsdienst nicht zu denken. Er ist eine wichtige Brücke in unsere Gemeinde hinein. Zu Geburtstagen werden Gemeindeglieder die 70, 75, 80, 85 und älter sind, besucht. Knapp 500 Besuche sind das in jedem Jahr, die von Ehrenamtlichen übernommen werden. Wir suchen für unseren Besuchsdienst neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns zum Austausch und zur Planung alle zwei Monate. Dabei kann jede und jeder entscheiden, wie viele Besuche sie bzw. er übernimmt. Haben Sie Interesse hier mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bei Pfarrer Markus Beulich.

Unser Chor sucht Verstärkung

Chorsänger Comicstyle Über frischen Wind freuen wir uns immer, deshalb suchen wir Verstärkung. Wir suchen insbesondere Sängerinnen und Sänger für Sopran und Tenor, aber auch alle anderen Stimmlagen sind herzlich eingeladen zu den Proben. Wenn Sie Spaß am Singen haben, dann kommen Sie vorbei und hören Sie mal rein. Sicher werden Sie dann weiter mit uns singen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder kann singen, deshalb ist auch jede(r) eingeladen, seine eigene Stimme bei uns auszuprobieren und einzubringen. Die Chorproben finden immer dienstags um 19 Uhr im Gemeindesaal der St.- Andreas-Kirche in der Bernhardstraße 127 statt. Bei Interesse kann sich jeder mit Kantor Yohan Chung in Verbindung setzen (siehe Kontakt).

Miteinander essen, das kann schön sein ...

"Wenn nach dem Gottesdienst ein Kirchencafé stattfindet,
dann ist das schön ..."
Können Sie sich diesem Satzanfang so anschließen? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, wenn Sie für die folgende Bitte ein offenes Ohr haben: Kaffeetassen Für das Jahr 2018 suchen wir Personen- oder auch Gemeindegruppen, die bereit sind, die Verantwortung für ein Kirchencafé zu übernehmen.
Das bedeutet: sich darum zu kümmern, dass es etwas zu essen und zu trinken gibt, das Kirchencafé vor dem Gottesdienst vorzubereiten und nach dem Kirchencafé wieder aufzuräumen. Es wäre schön, wenn einmal im Monat ein Kirchencafé stattfinden könnte, aber dazu benötigen wir mehr Gruppen, die diese Aufgabe gern mit übernehmen.
Mit Rückfragen können Sie sich jederzeit an Anett Richter und Pfarrer Markus Beulich wenden.

Mitarbeiter für Diakonischen Gottesdienst

Im Andreas-Boten für die Monate Februar/ März 2017 haben Sie u.a. lesen können, wer seinen ehrenamtlichen Dienst in unserer Gemeinde beendet. Zu diesen Personen gehörten auch all jene, die bisher im Diakonischen Ausschuss unserer Gemeinde mitgearbeitet haben.
Nun gilt es, die Aufgaben anders zu verteilen. So suchen wir eine oder auch mehrere Personen, die für die Organisation der Besuche nach den Diakonischen Gottesdiensten die Verantwortung übernehmen.
Diese Gottesdienste finden dreimal im Jahr statt - am Sonntag nach Ostern, am Sonntag nach Erntedank und am 2. Advent. Im Anschluss daran werden Gemeindeglieder besucht, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können.
Zu tun ist folgendes:

  • Adressen der zu Besuchenden heraussuchen (in Zusammenarbeit mit der Kanzlei) und entsprechende Adresszettel vorbereiten
  • Vorbereiten kleiner Geschenke einschließlich eines kleinen schriftlichen Grußes der Gemeinde
  • Vor dem Diakonischen Gottesdienst einen Tisch mit Adressen und Geschenken im Vorraum der Kirche vorbereiten
  • Die Geschenke mit den Adressen vor und nach dem Gottesdienst an Gottesdienstbesucher verteilen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder aber jemanden wissen, den Sie für diese Aufgabe gewinnen können, damit dieser wichtige Besuchsdienst weiterhin Teil unseres Gemeindelebens sein kann. Bitte melden Sie sich in dem Fall bei Pfarrer Markus Beulich oder Anett Richter.

Kirchnerdienste für die Gottesdienste

Für die Gottesdienste in unserer Gemeinde suchen wir Unterstützung beim Kirchnerdienst. Auch für den Lektorendienst, bei der Austeilung des Abendmahls und beim Begrüßungsdienst ist Gelegenheit sich in die Gemeindearbeit einzubringen. Der Gottesdienst lebt durch die Beteiligung der Gemeinde. Am Ausgang der Kirche liegt eine Liste für die einzelnen Dienste aus. Wer diese bisher noch nicht gemacht hat, kann sich gern an Herrn Sprunk und Pfarrer Beulich wenden. Es wäre schön, wenn wir diese Aufgaben auf viele Schultern verteilen könnten.

Pfarrer Markus Beulich