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Aktuelles
Liebe Gemeindeglieder, liebe Gemeindeglieder der Schwesterkirchen, liebe Freunde und Gäste,

Pfarrer Beulich das Kirchenjahr neigt sich dem Ende. Die Ve rgänglichkeit rückt wieder stärker in unseren Blick. Im Römerbrief heißt es: "Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit - ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung.
Wir Menschen, ja alle Geschöpfe, sind von Gott im Wesen auf Vergänglichkeit angelegt. Es ist nicht unser Versagen, dass wir sterben müssen, es ist unser Sein und Wesen. Es scheint mir, als könnten wir Menschen das nicht gut ertragen, als verletzte es unser empfundenes Recht auf Selbstbestimmung, nicht selbst über die Dauer unseres Lebens und den Zeitpunkt des Sterbens entscheiden zu dürfen.
Dabei ist es auch genau das, was unser Menschsein ausmacht - dies, und das damit verbundene Erleben von Wandel und Veränderung. Nichts bleibt so wie es ist. Wir können nichts letztgültig festhalten oder absichern. Das macht uns Menschen Angst, lässt uns fragen, ob dann nicht alles sinnlos ist. Aber warum soll die Tatsache, dass wir nicht unendlich lange leben, die gelebte Zeit unsinnig machen?
Vergänglichkeit macht unser Leben nicht sinnlos, sondern unsere Lebenszeit kostbar, weil sie nicht unbegrenzt ist. Kräfte wachsen und schwinden, Fähigkeiten entwickeln und verändern sich. Wir erleben den Prozess des Werdens und Vergehens unser ganzes Lebens lang.
Für uns Christen ist damit aber eine Hoffnung verbunden: Wir sind auf Vergänglichkeit angelegt, aber mit der Hoffnung, dass das nicht alles (gewesen) ist. Das bedeutet für mich einerseits: Der Mensch ist begrenzt in seiner Lebenszeit, in seinem Vermögen und Verstehen. Das hat für mich etwas Entlastendes. Und andererseits: Ich vertraue darauf, dass nach und neben meinem Dasein hier, so wie ich es kenne, noch etwas existiert, das ich nicht kenne und mir auch nur schwer vorstellen kann.
Das macht mein Leben hier nicht unwichtig oder gehaltlos. Es heißt nur, dass es noch mehr gibt und unsere Dimensionen von Zeit und Begrenztheit dann nicht bedeutsam sind. Und ab und zu erlebe ich dies in besonderen Momenten schon hier. Dann ahne ich zu Lebzeiten etwas von diesem Unbegrenzten.
Leid und Tod, Sterben und Angewiesensein sind Teil des Lebens. Und es ist manchmal berührend und beeindruckend zu sehen, wie klug und beglückend verbleibende Zeit auch angesichts körperlichen Leides und Abschiedsschmerzes gefüllt und gelebt werden kann.
Menschsein heißt für uns Christen, es letztendlich nicht selbst in der Hand zu haben. Vergänglichkeit ist die Erinnerung daran, dass ich nicht aus mir selbst heraus lebe. Diese Grundspannung ist für mich Chance und Auftrag zugleich.

Herzliche Grüße
Ihr Pfarrer Markus Beulich

Neuer Alpha-Kurs

Ab Januar wird wieder ein neuer Alpha- Kurs beginnen. Nähere Informationen finden Sie im nächsten Andreas-Boten. Bei Interesse oder Fragen können Sie sich gern an Pfarrer Markus Beulich wenden.

Gemeindeabend zur Friedensdekade

Herzlich laden wir zum diesjährigen Gemeindeabend zur Friedensdekade ein. Dieser wird wieder vom Freitagskreis unter dem Thema "Krieg 3.0 - Aufrüstung ohne Ende" am 16. November 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal des Gemeindehauses gestaltet.

Neue Erzieherinnen in der "Kinder-Oase"

Susi Kuniß Liebe Gemeinde, die meisten von Ihnen kennen mich sicherlich. Mein Name ist Susi Kuniß und ich arbeite bereits seit 2005 in unserer Kirchgemeinde als Gemeindepädagogin. Seit 1. August 2018 hat sich für mich beruflich allerdings einiges verändert, denn ich arbeite nun in unserem Gemeindekindergarten zu 50 Prozent als Erzieherin. Diese Arbeit macht mir sehr viel Freude. Außerdem bin ich auch weiterhin in der Jugendarbeit tätig, denn die Jugendlichen liegen mir ebenfalls sehr am Herzen. Außerdem werde ich wieder bei verschiedenen Rüstzeiten der Gemeinde aktiv sein. Ich würde mich freuen, wenn ich dazu beitragen kann, dass unser Kindergarten noch mehr ins Blickfeld der Gemeinde rückt und wir voneinander profitieren können. Auf eine weiterhin gute und vor allem gesegnete Zusammenarbeit!

Susi Kuniß

Mechthild Kursawe

1. August 2018 arbeite ich als Erzieherin im Kindergarten "Kinder-Oase". Meine Ausbildung habe ich diesen Sommer erfolgreich abgeschlossen. Ich bin im Kindergarten gut angekommen und freue mich auf das, was kommt. Meine Interessen sind sehr naturbezogen, zudem bastele ich gern.

Mechthild Kursawe

Kindergottesdienst

Liebe Gemeinde,
regelmäßig findet parallel zum Gottesdienst ein Kindergottesdienst statt.
Wir Mitarbeiter vom Kigo-Team freuen uns, dass immer wieder Familien den Gottesdienst besuchen. Unser Team besteht derzeit aus fünf Leuten und wir könnten gut Verstärkung gebrauchen.
Wer Lust hat, unsere Gemeindekinder und auch mal Gäste etwa eine halbe Stunde im Pfarrhaus zu betreuen, kann sich gern bei Sylke Kögel melden.
Für jeden Sonntag gibt es ausgearbeitetes Material zu unterschiedlichen christlichen Themen. Jeder ist etwa alle zwei Monate mal an der Reihe.
Übrigens sind unsere Kinder sehr froh über dieses Angebot und freuen sich über Lieder, Geschichten, eine kleine Bastelei oder Spiele immer wieder neu.
Der Kindergottesdienst findet nach dem gemeinsamen Gottesdienstbeginn in der Kirche in unserem Gemeindehaus statt.
Also - wenn ihr interessiert seid oder auch noch Rückfragen beispielsweise zum Ablauf und der inhaltlichen Gestaltung habt, dann meldet euch bitte telefonisch oder per Mail bei Sylke Kögel. Danke.

Sylke Kögel

Der Kirchenvorstand informiert

Es gibt Themen, die uns aus den unterschiedlichsten Gründen in einer Reihe von Sitzungen beschäftigen, bevor es zu einer Beschlussfassung oder endgültigen Bearbeitung kommt.
So ein Thema war für uns das "Abendmahl mit Kindern", mit dem sich auch schon der vorige Kirchenvorstand beschäftigt hat.
In unserer Landeskirche besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass Kinder ab der Schuleingangsphase nach einer besonderen Unterweisung am Abendmahl teilnehmen. Wünschenswert ist dabei jedoch, dass es innerhalb von Schwesterkirchgemeinden eine einheitliche Regelung gibt. In den gemeinsamen Sitzungen mit den Kirchenvorständen Euba, St. Markus und Trinitatis haben wir über das Thema deshalb wiederholt gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass es innerhalb unserer Kirchenvorstände momentan keinen Konsens zu diesem Thema gibt. Es gibt gute Gründe für die verschiedenen Sichtweisen, die wir gegenseitig respektieren. Für uns als Gemeinde bedeutet das nun, dass es bei unserer Abendmahlspraxis bleibt und die Kinder weiterhin gesegnet werden.
Eine Veränderung wird es jedoch geben. Wir haben beschlossen, den Termin für das erste Abendmahl von der Konfirmation abzukoppeln. So soll das erste Abendmahl in der Anfangszeit des Konfirmandenunterrichtes gefeiert werden, nachdem das Abendmahl dort inhaltlich behandelt wurde. Die jetzigen Achtklässler haben sich aber dafür entschieden, das erste Abendmahl in gewohnter Weise in Verbindung mit der Konfirmation zu feiern.
Vieles lässt sich besser im Gespräch erklären und deshalb laden wir als Kirchenvorstand Sie auch in diesem Jahr sehr herzlich zu einer Gemeindeversammlung ein. Diese soll am Donnerstag, dem 8. November um 19 Uhr im Gemeindesaal, Bernhardstraße 127, stattfinden.
Die nächsten Sitzungen unseres Kirchenvorstandes finden am Donnerstag, dem 23. Oktober, und am Mittwoch, dem 14. November, statt.
Ich danke Ihnen für alle Unterstützung,

Ihre Anett Richter

Pfarrerin Claudia Scharschmidt stellt sich vor

Ich bin die Neue - Guten Tag! An dieser Stelle habe ich die Möglichkeit mich Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Claudia Scharschmidt und ich bin die neue Pfarrerin für St. Markus und St. Andreas. Nun werde ich bald mein Amt antreten und freue mich darauf.
25 Jahre war ich Pfarrerin in Sachsen. Zuerst in Zwickau, dann in Schönfels und Stenn und danach die längste Zeit in Bautzen. Es war eine schöne Zeit. In den unterschiedlichen Gemeinden hatte ich die Möglichkeit vieles auszuprobieren und zu lernen.
Während meiner Vorstellung bin ich gefragt worden, was ich nicht gerne mache. Ich habe nicht darauf antworten können. Danach habe ich überlegt. Ich bin sehr gerne Pfarrerin und versuche meine Aufgaben so gut zu erfüllen wie ich es vermag. Der Pfarrberuf ist ein sehr vielfältiger Beruf und es wird nie langweilig. Wenn etwas nicht so viel Spaß macht, kommt schnell etwas anderes.
In den letzten reichlich vier Jahren habe ich die Evangelische Erwachsenenbildung Anhalts geleitet. Das war eine sehr interessante Aufgabe. Aber es war auch eine einsame Arbeit und ich habe gemerkt, dass ich viel lieber in einer Gemeinde mit vielen unterschiedlichen Menschen arbeite als allein im Büro an einem Computer. Nachdem mein Mann sich Anfang des Jahres von mir getrennt hat, musste ich überlegen, was ich in Zukunft machen will. Es war mir sehr schnell klar, dass ich zurück nach Sachsen möchte und auch wieder ins Pfarramt. Und nun freue ich mich auf Sie! Auf viele Begegnungen und gemeinsame Zeit.
Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt, scheuen Sie sich bitte nicht mich anzusprechen.
Eine Bitte habe ich an Sie! Ich werde Anfang August, wenn ich schon hier wohne, eine Augen-Operation haben. Falls wir uns begegnen und ich nicht grüße und nicht reagiere, dann habe ich Sie nicht erkannt oder nicht gesehen. Nehmen Sie es mir bitte nicht übel. Ich freue mich viel mehr, wenn Sie mich ansprechen und mir helfen!
In diesem Sinne hoffe ich auf ein offenes und gutes Miteinander,

Ihre Claudia Scharschmidt

Neu: Allgemeine Soziale Beratung der Stadtmission

- Anträge und Formulare von Ämtern sind so kompliziert - wer hilft mir?
- Mein Leben steht Kopf - wie geht es weiter?
- Ich bin in einer finanziellen Notlage - was gibt es für Unterstützungen?


Mit diesen und vielen weiteren Anliegen kommen Menschen zu mir die Fragen haben oder Unterstützung brauchen.

Pfarrerin Scharschmidt Meine Angebote sind:

  • Erstberatung in allen Not- und Problemlagen
  • Hilfestellung zu Anträgen (beispielsweise ALG II, Familienerholung)
  • Unterstützung bei Kontakten zu Behörden (beispielsweise Bürgerservice, Jobcenter)
  • Information und Vermittlung zu speziellen Beratungs- und Hilfsangeboten (beispielsweise Familien-, Lebens-, Sucht- und Jugendberatung)
  • Beratung in finanziellen Notlagen

Wenn Sie Unterstützung brauchen, kommen Sie gerne auf mich zu! Das Beratungsangebot ist offen für alle, kostenfrei und anonym. In den offenen Sprechzeiten können Sie mich jederzeit erreichen:

Dienstag 14.00-17.00 Uhr
Mittwoch 09.00-12.00 Uhr

Jeden Dienstag gibt es zusätzlich eine offene Sprechzeit von 12.15 bis 14.00 Uhr in der Stadt- und Marktkirche St. Jakobi-Johannis, Jakobikirchplatz 1.

Ruth Cejnar
Beratungsbüro KBS Chemnitz
Rembrandtstraße 13b, 09111 Chemnitz
Tel. 0371/60048-11
kbs.netzwerk@stadtmission-chemnitz.de

Gemeindefreizeit 2018

Freizeit- und Bildungszentrum 'Grillensee' Haben Sie diesen Termin schon in Ihrem Kalender stehen?
Sie sind ganz herzlich eingeladen zu unserer Gemeinderüstzeit, die vom 19. bis 21. Oktober 2018 im Freizeit- und Bildungszentrum "Grillensee" in Naunhof bei Leipzig stattfinden soll. Wir wollen gemeinsam über Fragen des Glaubens sprechen, unterwegs sein und die Gemeinschaft genießen.
Die Anreise nach Naunhof erfolgt individuell. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen, können Sie das gern bei Ihrer Anmeldung vermerken. Wir bemühen uns dann darum, diese zu vermitteln.
Unsere Rüstzeit soll am Freitag mit dem gemeinsamen Abendbrot beginnen und am Sonntag nach dem Mittagessen enden. Genauere Informationen werden Anfang Oktober im Rüstzeitbrief stehen.
Wir bitten Sie, Ihre verbindliche Anmeldung mit Name, Anschrift, Geburtstag, Telefonnummer und Mailadresse bis zum 31. August an folgende Adresse zu richten:

Pfarramt der Ev.-Luth. Kirchgemeinde
St.- Andreas Chemnitz-Gablenz
z. Hd. Pfarrer Markus Beulich
Bernhardstraße 127
09126 Chemnitz

Kosten:
  3-5 Jahre: 60,00 Euro
  6-14 Jahre: 70,00 Euro
  ab 15 Jahre: 85,00 Euro

Stornierungsfristen:
  bis 6 Wochen vor der Anreise = gratis
  4-6 Wochen vor der Anreise = 40 Prozent
  2-4 Wochen vor der Anreise = 60 Prozent
  1-2 Wochen vor der Anreise = 80 Prozent
  am Anreisetag = 100 Prozent

Finanzielle Schwierigkeiten sollen kein Hinderungsgrund für die Teilnahme an der Rüstzeit sein. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Pfarrer Beulich.

Es freuen sich auf die gemeinsamen Tage Sylke Kögel, Susan Kuniß, Yohan Chung, die Mitglieder des Ausschusses für Kinder, Jugend, Familien und Diakonie und Pfarrer Markus Beulich.

Fahrdienst - Wer kann helfen?

Um unser neues Schwesterkirchverhältnis mit Leben zu füllen, wird es im Verlauf des Kirchenjahres immer wieder Sonntage geben, an denen wir in einer der Gemeinden gemeinsam Gottesdienst feiern. Wenn Sie für einen solchen Sonntag, an dem in unserer Kirche kein Gottesdienst stattfindet, einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bei Frau Kühne im Pfarramt. Diese Bitte richtet sich in gleicher Weise an alle Autofahrer, die bereit sind, an einem dieser Sonntagen den Fahrdienst für diese Gemeindeglieder zu übernehmen. Bitte melden auch Sie sich bei Frau Kühne im Pfarramt. Es wäre schön, wenn es auf diesem Weg gelänge, allen Gemeindegliedern die Teilnahme an den gemeinsamen Gottesdiensten zu ermöglichen. Vielen Dank!

Pfarrer Markus Beulich

Verteiler für den Andreas-Boten gesucht

Das Austragen der Andreas- Boten gehört in unserer Gemeinde wohl zu den Diensten, die man erst dann sehr bewusst wahrnimmt, wenn es plötzlich nicht mehr reibungslos funktioniert. Durch das Ausscheiden von Austrägerinnen sind derzeit zwei Touren vakant, für die wir dringend Gemeindeglieder suchen, die diesen Dienst übernehmen.
Bei den Touren handelt es sich um die Region Clausstraße/Heimgarten/Geibelstraße. Da unser Andreas-Bote aller zwei Monate erscheint, liegen die Boten immer Ende der Monate Januar, März, Mai, Juli, September und November zum Austragen in der Kanzlei bereit.
Wenn Sie eine der Touren übernehmen könnten oder noch Rückfragen zu diesem Dienst haben, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Markus Beulich oder an Frau Kühne im Pfarramt.

Besuchsdienst

Unsere Gemeindearbeit wäre ohne den Besuchsdienst nicht zu denken. Er ist eine wichtige Brücke in unsere Gemeinde hinein. Zu Geburtstagen werden Gemeindeglieder die 70, 75, 80, 85 und älter sind, besucht. Knapp 500 Besuche sind das in jedem Jahr, die von Ehrenamtlichen übernommen werden. Wir suchen für unseren Besuchsdienst neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns zum Austausch und zur Planung alle zwei Monate. Dabei kann jede und jeder entscheiden, wie viele Besuche sie bzw. er übernimmt. Haben Sie Interesse hier mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bei Pfarrer Markus Beulich.

Unser Chor sucht Verstärkung

Chorsänger Comicstyle Über frischen Wind freuen wir uns immer, deshalb suchen wir Verstärkung. Wir suchen insbesondere Sängerinnen und Sänger für Sopran und Tenor, aber auch alle anderen Stimmlagen sind herzlich eingeladen zu den Proben. Wenn Sie Spaß am Singen haben, dann kommen Sie vorbei und hören Sie mal rein. Sicher werden Sie dann weiter mit uns singen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder kann singen, deshalb ist auch jede(r) eingeladen, seine eigene Stimme bei uns auszuprobieren und einzubringen. Die Chorproben finden immer dienstags um 19 Uhr im Gemeindesaal der St.- Andreas-Kirche in der Bernhardstraße 127 statt. Bei Interesse kann sich jeder mit Kantor Yohan Chung in Verbindung setzen (siehe Kontakt).

Miteinander essen, das kann schön sein ...

"Wenn nach dem Gottesdienst ein Kirchencafé stattfindet,
dann ist das schön ..."
Können Sie sich diesem Satzanfang so anschließen? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, wenn Sie für die folgende Bitte ein offenes Ohr haben: Kaffeetassen Für das Jahr 2018 suchen wir Personen- oder auch Gemeindegruppen, die bereit sind, die Verantwortung für ein Kirchencafé zu übernehmen.
Das bedeutet: sich darum zu kümmern, dass es etwas zu essen und zu trinken gibt, das Kirchencafé vor dem Gottesdienst vorzubereiten und nach dem Kirchencafé wieder aufzuräumen. Es wäre schön, wenn einmal im Monat ein Kirchencafé stattfinden könnte, aber dazu benötigen wir mehr Gruppen, die diese Aufgabe gern mit übernehmen.
Mit Rückfragen können Sie sich jederzeit an Anett Richter und Pfarrer Markus Beulich wenden.

Mitarbeiter für Diakonischen Gottesdienst

Im Andreas-Boten für die Monate Februar/ März 2017 haben Sie u.a. lesen können, wer seinen ehrenamtlichen Dienst in unserer Gemeinde beendet. Zu diesen Personen gehörten auch all jene, die bisher im Diakonischen Ausschuss unserer Gemeinde mitgearbeitet haben.
Nun gilt es, die Aufgaben anders zu verteilen. So suchen wir eine oder auch mehrere Personen, die für die Organisation der Besuche nach den Diakonischen Gottesdiensten die Verantwortung übernehmen.
Diese Gottesdienste finden dreimal im Jahr statt - am Sonntag nach Ostern, am Sonntag nach Erntedank und am 2. Advent. Im Anschluss daran werden Gemeindeglieder besucht, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können.
Zu tun ist folgendes:

  • Adressen der zu Besuchenden heraussuchen (in Zusammenarbeit mit der Kanzlei) und entsprechende Adresszettel vorbereiten
  • Vorbereiten kleiner Geschenke einschließlich eines kleinen schriftlichen Grußes der Gemeinde
  • Vor dem Diakonischen Gottesdienst einen Tisch mit Adressen und Geschenken im Vorraum der Kirche vorbereiten
  • Die Geschenke mit den Adressen vor und nach dem Gottesdienst an Gottesdienstbesucher verteilen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder aber jemanden wissen, den Sie für diese Aufgabe gewinnen können, damit dieser wichtige Besuchsdienst weiterhin Teil unseres Gemeindelebens sein kann. Bitte melden Sie sich in dem Fall bei Pfarrer Markus Beulich oder Anett Richter.

Kirchnerdienste für die Gottesdienste

Für die Gottesdienste in unserer Gemeinde suchen wir Unterstützung beim Kirchnerdienst. Auch für den Lektorendienst, bei der Austeilung des Abendmahls und beim Begrüßungsdienst ist Gelegenheit sich in die Gemeindearbeit einzubringen. Der Gottesdienst lebt durch die Beteiligung der Gemeinde. Am Ausgang der Kirche liegt eine Liste für die einzelnen Dienste aus. Wer diese bisher noch nicht gemacht hat, kann sich gern an Herrn Sprunk und Pfarrer Beulich wenden. Es wäre schön, wenn wir diese Aufgaben auf viele Schultern verteilen könnten.

Pfarrer Markus Beulich